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Stadt Alzey startet in den Lehrgang „Kommunales Mobilitätsmanagement 2026“


Die Stadt Alzey ist mit dem ersten Workshop in den Lehrgang „Kommunales Mobilitätsmanagement 2026“ gestartet. Nachdem die Stadt bereits im März als eine von zehn Kommunen in Rheinland-Pfalz für das Programm ausgewählt wurde, hat nun der erste Lehrgangsblock in Mainz stattgefunden.

Der Auftakt diente nicht nur als fachlicher Einstieg, sondern auch als Plattform für den Austausch mit anderen Kommunen. Neben Fachvorträgen stand vor allem die Frage im Mittelpunkt, wie Mobilitätsmanagement in der kommunalen Verwaltung sinnvoll verankert werden kann und welche konkreten Verbesserungen es für Städte und Gemeinden anstoßen kann.

Ein besonderer Aspekt des Lehrgangs: Das Programm findet länderübergreifend gemeinsam mit dem Saarland statt. Dadurch entsteht zusätzlich Raum für Vernetzung und den Austausch über kommunale Grenzen hinweg. Aus dem Format kann perspektivisch auch ein neues Netzwerk entstehen.

Zum Auftakt war auch Staatssekretärin Petra Dick-Walther vom Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau Rheinland-Pfalz vor Ort und begrüßte die Teilnehmenden.

Inhaltlich ging es im ersten Workshop unter anderem um die Grundlagen des kommunalen Mobilitätsmanagements, seine Rolle innerhalb der Verwaltung und um Praxisbeispiele aus anderen Städten. Vorgestellt wurden unter anderem Ansätze aus Oberursel, Jülich und Brühl, die gezeigt haben, wie Kommunen Mobilität strategisch weiterentwickeln und dabei verschiedene Verkehrsformen besser zusammendenken können.

Für die Stadt Alzey ist der Lehrgang ein wichtiger Baustein, um das bestehende Mobilitätskonzept weiterzuentwickeln. Ziel ist es, die Themen Fußverkehr, Radverkehr, ÖPNV, ruhender Verkehr und neue Mobilitätsangebote noch stärker miteinander zu verknüpfen und daraus konkrete Maßnahmen für den Alltag in der Stadt Alzey abzuleiten.

Bürgermeister Steffen Jung hatte bereits zum Start des Programms betont, dass die Stadt Alzey bei diesem Thema nicht bei null beginnt:  „Vorhandene Erkenntnisse etwa aus dem Fußverkehrscheck, zu sicheren Schulwegen oder aus dem Stadtradeln sollen nun weitergeführt und in ein aktualisiertes Mobilitätskonzept einfließen.“

Weitere Infos zum Programm gibt es hier.

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