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So gelingt sozialer Wohnungsbau: KWV Rhein-Pfalz zu Gast bei der Alzeyer Baugesellschaft


Der Kreiswohnungsverband Rhein-Pfalz (KWV) war am Donnerstag, 7. Mai, zum Informationsaustausch bei der Alzeyer Baugesellschaft (ABG) zu Gast. Christoph Kropp, seit dem 15. Februar 2026 Geschäftsführer des KWV, besuchte gemeinsam mit seinem Vorgänger Volker Spindler, der in den Ruhestand verabschiedet wird, die ABG in Alzey.

„Der Besuch befreundeter Wohnungsunternehmen stärkt unser Netzwerk und fördert den fachlichen Austausch“, betont ABG-Geschäftsführer Volker Riedel.

Nach einem kurzen Empfang bei Kaffee und einer Vorstellung beider Gesellschaften tauschten sich die Teilnehmer über aktuelle und geplante Projekte aus. Im Anschluss stand die Besichtigung des Neubauvorhabens der ABG in der Mainzer Straße auf dem Gelände der alten Stadtgärtnerei auf dem Programm. Dort setzt die ABG auf serielle und modulare Bauweise, um schnell, effizient und in hoher Qualität neuen Wohnraum zu schaffen.

Bezahlbaren Wohnraum zu schaffen, der geringe Energiekosten, nachhaltiges Bauen und durchdachte Raumkonzepte miteinander verbindet, gehört zu den zentralen Herausforderungen der kommunalen Wohnungswirtschaft. Umso wichtiger ist der Austausch über praxistaugliche Lösungen im sozialen Wohnungsbau. Vor diesem Hintergrund nutzte der KWV den Besuch in Alzey, um sich vor Ort ein Bild von der seriellen Bauweise zu machen, mit der die ABG auf diese Anforderungen reagiert.

Bei der Baustellenführung durch Benjamin Wörner, Projektleiter der Goldbeck Südwest GmbH, erhielten die Gäste Einblicke in die Umsetzung des Projekts. Deutlich wurde dabei, wie auf diese Weise in vergleichsweise kurzer Zeit moderner und bezahlbarer Wohnraum entstehen kann. Das Vorhaben der ABG zeigt beispielhaft, wie auch unter schwierigen Rahmenbedingungen in der Bauwirtschaft effizient, hochwertig und terminsicher gebaut werden kann.

„Das serielle Bauen ist ein gutes Beispiel dafür, wie Planungs- und Bauprozesse noch besser verzahnt und damit effizienter umgesetzt werden können“, so Volker Riedel.

Nach einem intensiven Tag des Austauschs und einem gemeinsamen Mittagessen traten die Vertreter des KWV die Rückreise in die Pfalz an.

„Unser Gespräch sowie die darauffolgende Baustellenbesichtigung waren für uns äußerst aufschlussreich und wir konnten viele hilfreiche Erkenntnisse mitnehmen“, sagt Christopher Kropp, Geschäftsführer des KWV. „Vielen Dank für den sehr guten und offenen Austausch Der Besuch hat uns viele wertvolle und interessante Einblicke in das Neubauprojekt auf dem Gelände der Alten Stadtgärtnerei gegeben.“ 

Weitere Informationen zum Bauprojekt „Alte Stadtgärtnerei“ gibt es hier.

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