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Rheinhessen

Weinbruderschaft Rheinhessen sucht und prämiert wieder Weinbergshäuschen bzw. -türme

Schmuckstücke in Rheinhessens Weinkulturlandschaft

Die Weinbruderschaft Rheinhessen zu St. Katharinen setzt im 40. Jahr die erfolgreiche Prämierung von Weinbergshäuschen fort. Ziel ist es, die Menschen in Deutschlands größtem Weinanbaugebiet für die weinkulturellen Kleinode zu sensibilisieren und somit den Erhalt und die Gestaltung dieser historischen Wingertshäuschen zu fördern. Nicht nur das, es werden auch wieder neue Weinbergshäuschen und -türme an attraktiven Stellen mit exzellenten Aussichten in die rheinhessische Landschaft gebaut, um unser Weinanbaugebiet u. a. touristisch aufzuwerten. Alt wie neu laden sie Besucher, Wanderer, Radfahrer etc. zur Rast oder zum Verweilen bei einem Glas Wein ein.

Es sind in der Regel Winzer, interessierte Privatpersonen, Initiativgruppen, Vereine oder Gemeinden, die in den letzten Jahren viele sogenannte „Wingertshaisjer“ vor dem Verfall oder gar Abriss gerettet oder stilgerecht neu gebaut haben. Dieses großartige weinkulturelle Engagement würdigt die Weinbruderschaft Rheinhessen einmal jährlich mit der Verleihung einer Prämierungsplakette in einer spätsommerlichen Festveranstaltung vor Ort.

Die Weinbruderschaft Rheinhessen ermuntert alle, die über prämierungsfähige und -würdige Weinbergshäuschen verfügen, sich um diese Auszeichnung zu bewerben.

Die Bewerbung mit Beschreibung des Objekts und mindestens einem Foto ist bis zum 28. Februar 2026 einzureichen, im Sekretariat der Weinbruderschaft Rheinhessen, Wormser Straße 162, 55276 Oppenheim oder per E-Mail an sekretariat@weinbruderschaft-rheinhessen.de bzw. werner.dahmen@gmx.de oder telefonisch unter 06136 45334.

Da nach den Regularien jährlich immer nur ein Objekt prämiert wird, ist bei mehreren Bewerbungen von der Jury eine Auswahl nach objektiven Kriterien zu treffen. Dabei gibt es keine Verlierer sondern nur einen Erstplatzierten.Vor diesem Hintergrund würde sich der Weinbergshäuschen-Prämierungsausschuss der Weinbruderschaft sehr freuen, wenn auch aktualisierte Bewerbungen von Aspiranten eingingen, die in den Vorjahren leider nicht zum Zuge gekommen sind.

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