Pferd und Brunnen auf dem Alzeyer Roßmarkt
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Informationen zur Corona-Schutzimpfung in Rheinland-Pfalz

01.03.2021

DEUTSCHLAND KREMPELT DIE #ÄRMELHOCH

Die Impfungen in den rheinland-pfälzischen Impfzentren starteten am 7. Januar 2021, zunächst für die gemäß der Corona-Impfverordnung des Bundes priorisierte Gruppe, insbesondere der Über-80-Jährigen.

Die Terminvergabe für die Impftermine für Rheinland-Pfälzerinnen und Rheinland-Pfälzer mit höchster Impf-Priorität erfolgt seit dem 4. Januar entweder telefonisch über die Telefonnummer 0800/5758100 oder über die Internetseite www.impftermin.rlp.de.

Benutzen Sie wenn möglich die Registrierung auf der Internetseite.

Weitere Informationen sowie Fragen und Antworten zur Corona-Impfung in Rheinland-Pfalz finden Sie auf der Internetseite des Landes Rheinland-Pfalz.

Impfzentrum Alzey

Albiger Straße 27 d
55232 Alzey

(0800) 5758100

www.impftermin.rlp.de

Hier geht es zur Internetseite der Kreisverwaltung Alzey-Worms für weitere Informationen zum Impfzentrum Alzey

Eine Impfung ist nur nach vorheriger Terminvergabe möglich.

 

Folgende Personengruppen können sich bereits für einen Impftermin registrieren:

Es wird schrittweise geimpft – zunächst die Menschen, die ein besonders hohes Risiko für einen schweren oder tödlichen Krankheitsverlauf oder ein besonders hohes berufliches Risiko haben, sich oder schutz­bedürftige Personen anzustecken

Die Reihenfolge der Impfungen der Coronavirus-Impfverordnung des Bundes beruht auf der Impfempfehlung der Ständigen Impfkommission (STIKO) beim Robert Koch-Institut (RKI), die unter Berücksichtigung rechtlicher, ethischer und medizinischer Gesichtspunkte erstellt wurde. Eine Priorisierung ist zunächst notwendig, weil nicht ausreichend Impfstoff zur Verfügung steht, um sofort alle Menschen zu impfen, die eine solche Impfung wünschen.

Wir unterteilen die in der STIKO definierten sowie in der Coronavirus-Impfverordnung des Bundes des Bundes festgelegten Prioritätsgruppen wie folgt:

Höchste Priorität ("Erste Gruppe")

  • Personen ab 80 Jahren
  • Personen, die in stationären und teilstationären Einrichtungen für ältere oder pflegebedürftige Menschen behandelt, betreut oder gepflegt werden oder tätig sind
    • z.B. Pflegekräfte,
    • Ärztinnen und Ärzte,
    • Verwaltungsmitarbeiterinnen und -mitarbeiter,
    • Reinigungs- und Hauswirtschaftskräfte,
    • Gesetzliche Betreuer/innen,
    • Mitarbeitende in Hospizen,
    • Seelsorger/innen)
  • Personen, die im Rahmen ambulanter Pflegedienste regelmäßig ältere oder pflegebedürftige Menschen behandeln, betreuen oder pflegen, sowie Personen, die im Rahmen der ambulanten Pflege Begutachtungs- oder Prüftätigkeiten ausüben
    • z.B. Pflegekräfte,
    • Intensivkrankenpflegerinnen und –pfleger,
    • Ärztinnen und Ärzte,
    • Mitarbeitende des Projekts GemeindeschwesterPlus)
  • Beschäftigte in medizinischen Einrichtungen mit sehr hohem Expositionsrisiko
    • wie Intensivstationen,
    • Notaufnahmen, Rettungsdienste,
    • First-Responder,
    • als Leistungserbringer der spezialisierten ambulanten Palliativversorgung,
    • SARS-CoV-2-Impfzentren

und in Bereichen, in denen für eine Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 relevante aerosolgenerierende Tätigkeiten durchgeführt werden

  • zum Beispiel Personal in Corona-Ambulanzen, Corona- Praxen und Corona-Sprechstunden,
  • Zahnärztinnen und Zahnärzte,
  • niedergelassene Ärztinnen und Ärzte sowie deren Praxismitarbeiterinnen und –mitarbeiter,
  • Beschäftigte in medizinischen Einrichtungen, die Menschen mit einem sehr hohen Risiko behandeln, betreuen oder pflegen
    • z.B. Beschäftigte in der Onkologie,
    • Beschäftigte in der Transplantationsmedizin
    • Beschäftigte in Dialyse
  • Personal im Dienstleistungsbereich, welches regelmäßige Tätigkeiten in Pflegeeinrichtungen verübt
    • z.B. Physiotherapeutinnen und -therapeuten, Podologinnen und Podologen,
    • Mitarbeitende aus Sanitätsdiensten,
    • Optiker/innen,
    • Hörgeräteakustiker/innen,
    • Personal aus körpernahen Dienstleistungen wie Friseure und Friseurinnen,
    • Betreuungsrichter/innen, Bereitschaftsdienstrichter/innen
    • Rechtspfleger/innen des Betreuungsgerichts).

Quelle: Internetseite des Landes Rheinland-Pfalz

Hohe Priorität ("Zweite Gruppe")

Bitte beachten Sie:

Wir starten in Rheinland-Pfalz gestaffelt schon jetzt mit den Impfungen der Prioritätsgruppe 2

Es können ab jetzt folgende Personengruppen online auf impftermin.rlp.de einen Termin für eine Impfung in den Impfzentren vereinbaren. Der Termin für Erst- und Zweitimpfung werden per Email verbindlich mitgeteilt. Sehr zeitnah wird dies auch telefonisch über die Hotline-Terminvergabe möglich sein.

Dies betrifft folgende Berufsgruppen und Personen:

  • Personen, die in Bereichen medizinischer Einrichtungen mit einem hohen oder erhöhten Expositionsrisiko in Bezug auf das Coronavirus SARS-CoV-2 tätig sind,
    • z.B. Ärzte und sonstiges Personal mit regelmäßigem Patientenkontakt,
    • Personal der Blut- und Plasmaspendedienste
    • Personal in Corona-Testzentren,
    • Hebammen,
    • Personal in therapeutischen Praxen,
    • Personal bei körpernahen Dienstleistern,
    • Personal in Rehakliniken,
    • Personal in geriatrischen Kliniken,
    • Mitarbeitende von Hausnotrufanbietern
  • Personen, die in stationären Einrichtungen für geistig behinderte Menschen tätig sind oder im Rahmen ambulanter Pflegedienste regelmäßig geistig behinderte Menschen behandeln, betreuen oder pflegen
    • z.B. Mitarbeitende in der Eingliederungshilfe wie
    • Pflegekräfte,
    • Heilerzieher/innen,
    • Mitarbeitende in Hauswirtschaft, Technik, Verwaltung
  • Personen im öffentlichen Gesundheitsdienst und in relevanten Positionen der Krankenhausinfrastruktur
  • Beschäftigte in Krematorien
  • Personen, die in Obdachlosenheimen oder Einrichtungen zur gemeinschaftlichen Unterbringung von Asylbewerbern, vollziehbar Ausreisepflichtigen, Flüchtlingen und Spätaussiedlern tätig sind
  • Personen, die im Rahmen der nach Landesrecht anerkannten Angebote zur Unterstützung im Alltag im Sinne des § 45a des Elften Buches Sozialgesetzbuch regelmäßig bei älteren oder pflegebedürftigen Menschen tätig sind
  • Polizei- und Ordnungskräfte, die im Dienst einem hohen Infektionsrisiko ausgesetzt sind
    • z.B. Polizistinnen und Polizisten,
    • Mitarbeitende des Kommunalen Vollzugsdienstes,
    • Justizvollzugsbeamtinnen und –beamte

(Impfungen der Polizistinnen und Polizisten sowie Mitarbeitern des Justizvollzugs erfolgen ab März im Modell der Eigenimpfungen über eigene Impfzentren bzw. das Vollzugskrankenhaus in Wittlich).

  • Soldatinnen und Soldaten, die bei Einsätzen im Ausland einem hohen Infektionsrisiko ausgesetzt sind
  • Beschäftigte in der Kindertagesbetreuung
    • z.B. in Kindertagesstätten,
    • Tagesmütter und -väter
    • Personal in Kinder- und Jugendheimen und Kinderpflegeheimen
  • Beschäftigte in Grundschulen sowie in Förderschulen

Quelle: Internetseite des Landes Rheinland-Pfalz

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