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Aktuelle Informationen zum Corona-Virus und Maßnahmen in der Stadt Alzey

03.07.2020

Informationsportal zum Corona-Virus

Der Schutz und die Gesundheit der Bürgerinnen und Bürger stehen an erster Stelle. Die Lage ist ernst, deswegen handeln Bund, Länder und Gemeinden entschlossen. Ziel der Maßnahmen ist die Ausbreitung des Coronavirus zu verlangsamen.

Aktuelle Informationen zur Lage und zu den beschlossenen Maßnahmen und den entsprechenden Rechtsgrundlagen finden Sie 


>> im Informationsportal des Landes Rheinland-Pfalz unter www.corona.rlp.de 


>> im Informationsportal des Landkreises-Alzey-Worms unter www.kreis-alzey-worms.de

Verordnungen der Landesregierung

Corona-Bekämpfungsverordnung Rheinland-Pfalz

Nach den Beschlüssen der Bundeskanzlerin mit den Regierungschefs und -chefinnen der Länder sind nun schrittweise mehr Freiheiten möglich.

>> Konsolidierte Fassung der Zehnten Corona-Bekämpfungsverordnung Rheinland-Pfalz (10. CoBeLVO) vom 25. Juni 2020

>> Erste Landesverordnung zur Änderung der Zehnten Corona-Bekämpfungsverordnung Rheinland-Pfalz (10. CoBeLVO) vom 25. Juni 2020

>> Zehnte Corona-Bekämpfungsverordnung Rheinland-Pfalz (10. CoBeLVO) vom 19. Juni 2020. Gilt ab 24. Juni 2020.

Weitere Veröffentlichungen zu den Rechtsverordnungen finden Sie hier.

Corona-Warn-App

Seit 16.06.2020 steht die Corona-Warn-App des Bundes zum Download zur Verfügung.

Weitere Informationen sowie die Möglichkeit zum Download gibt es auf der Internetseite www.corona-warn-app.de.

Corona-Warn-App

Hygienekonzepte

Mit der Veröffentlichung der 10. Corona-Bekämpfungsverordnung wurden Hygienekonzepte von B wie Badegewässer bis Z wie Zoos aktualisiert.

Hygienekonzepte

Maskenpflicht ab 27. April 2020

Maskenpflicht ab 27.04. im ÖPNV und beim Einkaufen 

Die Verwendung einer Mund-Nasen-Bedeckung leistet einen wichtigen Beitrag, um die Ansteckungsgefahr weiter zu minimieren.

Wo muss ein Schutz getragen werden und wie kann der aussehen?
Ein Mund-Nasen-Schutz muss im öffentlichen Nahverkehr und beim Einkaufen angelegt werden. Es braucht nicht unbedingt eine gekaufte oder selbstgenähte Alltagsmaske, auch mit Tüchern, Schals oder Buffs können Mund und Nase verdeckt worden.

Wer muss den Schutz tragen?
Grundsätzlich jeder, es gibt aber Ausnahmen - befreit sind von der Pflicht Kinder bis zur Vollendung des sechsten Lebensjahres sowie Menschen, für die das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes wegen einer Behinderung oder aus gesundheitlichen Gründen nicht zumutbar ist. Das muss mit einer ärztlichen Bescheinigung nachgewiesen werden können. Ausnahmen gibt es auch für Mitarbeiter von Geschäften, sofern dort andere Schutzmaßnahmen ergriffen wurden - also zum Beispiel Trennwände aufgebaut worden sind.

Was passiert ohne Mund-Nasen-Schutz im ÖPNV oder in einem Geschäft?
In der ersten Woche der Pflicht soll es zunächst bei einer Ermahnung bleiben, ab dem 4. Mai kann ein Verwarnungsgeld von zehn Euro fällig werden. Wenn Mitarbeiter geöffneter Geschäfte Mund und Nase nicht abgedeckt haben und dort auch keine anderen Schutzmaßnahmen ergriffen wurde, soll dies mit einem Bußgeld von 250 Euro für die Betreiber geahndet werden.

Wer überwacht die Maskenpflicht?
Dafür sind die kommunalen Vollzugsdienste zuständig. Wenn es im Einzelfall erforderlich ist, greift auch die Polizei ein.

Weitere Informationen zur Maskenplicht ab 27.04.2020 finden Sie hier!

In welchen Einrichtungen besteht die Pflicht eine Mund-Nasen-Bedeckung zu tragen?

Wer bietet Mund-Nasen-Bedeckungen an?

Nachfolgend bietet die Kreisverwaltung Alzey-Worms Bürger*innen, die noch auf der Suche nach einem (weiteren) Mund-Nasen-Schutz sind, einen Überblick, wo lokal entsprechende Schutzausrüstungen angeboten werden.

Sie selbst bieten Mund-Nasen-Bedeckungen (z.B. Alltagsmasken) an oder wissen, wer im Landkreis Alzey-Worms oder in der direkten Nachbarschaft Mund-Nasen-Schutz für den alltäglichen Gebrauch bereitstellt? Melden Sie sich gerne per E-Mail bei (hussung.luise@alzey-worms.de). Die Liste wird ständig ergänzt und aktualisiert.

Mund-Nasen-Bedeckungen für den alltäglichen Gebrauch – Lokale Anbieter im Überblick

Maskenpflicht ab 27.04.2020zoom
Maskenpflicht ab 27.04.2020zoom

Schulen & Kitas / Sommerschule RLP

Wie die Kitabetriebe noch im Sommer wieder zu einem normalen Betrieb zurückkehren und wie in den Schulen nach den Sommerferien wieder ein regulärer Unterricht stattfinden wird, erfahren Sie hier.

Das Land Rheinland Pfalz bietet zusammen mit den Kommunen für Schülerinnen und Schüler der Klassenstufe 5 - 8 eine besondere Fördermaßnahme an. Die Sommerschule RLP findet in den letzten beiden Wochen der Sommerferien statt. Schülerinnen und Schüler können in kleinen Lerngruppen eine Förderung der Grundkompetenzen aus Deutsch und Mathematik in Form eines Nachhilfeunterrichts erhalten. >> Weitere Infos erhalten Sie hier.

Sommerschule RLP

Arbeit

Informationen für Arbeitnehmer und Arbeitgeber zur aktuellen Situation durch das Coronavirus finden Sie hier.

Wirtschaft und Hilfe für Unternehmen

Der Coronavirus wirkt sich auch direkt auf die rheinland-pfälzische Wirtschaft aus. Einer dadurch ausgelösten negativen Entwicklung steuert die Landesregierung entschieden entgegen. Dabei entscheidend ist die Liquiditätssicherung von kleinen und mittleren Unternehmen.

  • Soforthilfe für Selbstständige und kleine Unternehmen
  • Darlehen und Bürgschaften
  • Kurzarbeitergeld
  • Steuerliche Maßnahmen
  • ...viele weitere Maßnahmen

>> Weitere Infos erhalten Sie hier

>> Zu den Antragsunterlagen

Kultur

Die Corona-Pandemie hat das gesellschaftliche Leben bundesweit und auch in Rheinland-Pfalz komplett verändert.

Die Bundes- und Landesregierung ebenso die Kommunen sowie private Initiativen und Einrichtungen haben Maßnahmen erarbeitet, die Kulturszene zu unterstützen. Mit dem Programm „Im Fokus. 6 Punkte für die Kultur“ hat die Landesregierung ein 15,5 Millionen Euro umfassendes Maßnahmenpaket geschnürt.

Eine Liste der aktuell wichtigsten Fragen und Antworten unserer Landesregierungfinden Sie hier.

Allgemeine Tipps und Hinweise / Ausbreitung verlangsamen

Was kann ich tun?

  • Ausbreitung verlangsamen
  • Gefährdete Personen schützen
  • Hygienetipps
  • Wissenswertes

>> Allgemeine Hinweise

>> Ausbreitung verlangsamen

Fallzahlen und Fachinformationen

  • Überblick Rheinland-Pfalz
  • Aktueller Stand Fallzahlen

>> Weitere Infos erhalten Sie hier

Infektionsambulanz in Alzey ab 26.06.2020 geschlossen

Ab Montag, 29.06.2020:

Die Infektionsambulanz in Alzey wird ab Donnerstag, 25.06.2020 geschlossen. Grund sind die sinkenden Corona-Fallzahlen. Ab Montag, 29.06.2020 werden Patienten mit unklaren Symptomen wieder in den jeweiligen Hausarztpraxen zu gesonderten Sprechzeiten untersucht.  _________________________________________________________________

Ab Montag, 15.06.2020:

Aufgrund der gesunkenen Infektionszahlen und der rückäufigen Nachfragen nach Testungen übernimmt ab Montag, 15.06.2020 die Infektionsambulanz der Alzeyer Ärzteschaft diese Aufgabe mit.  Termine sind weiterhin nur über die Hausärzte  oder über die an der Infektionsambulanz beteiligten Ärzte zu vereinbaren.

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In Alzey in der Albiger Straße eröffnet am Dienstag 12.05.2020 eine kombinierte Infektionsambulanz und Abstrichstelle für Menschen mit Verdacht auf eine Covid-19-Infektion.

Diese wird zum einen die Abstrichstelle in Osthofen und zum anderen die Infektionsambulanz in Alzey auf dem Gelände des Wartberg-Stadions ersetzen.

Die Abstrichstelle wird in einem Zelt als Drive-In – also zum Durchfahren mit dem Pkw – organisiert. Die Infektionsambulanz der Ärzteschaft ist in einem benachbarten Container untergebracht. Damit wolle man weiterhin möglichst vielen Bürgern die Möglichkeit bieten, sich an einer zentralen Stelle auf eine Infektion mit dem Coronavirus testen zu lassen, aber auch Synergieeffekte zu nutzen. Die Trägerschaft für die neue Einrichtung übernimmt der DRK-Kreisverband Alzey.

Die Abstrichstelle in Osthofen öffnet daher am Freitag, 8. Mai, letztmalig. Die neue Kombi-Stelle in Alzey errichtet der Kreis in Zusammenarbeit mit der Alzeyer Ärzteschaft.

Am Montag, 11. Mai, öffnet in der Albiger Straße die Infektionsambulanz, ab Dienstag, 12. Mai, steht dann auch die Abstrichstelle dort den Bürgern zur Verfügung – weiterhin allerdings ausschließlich nach vorheriger Terminvereinbarung durch den Hausarzt. 

Das Prozedere ist wie folgt:
Wer Krankheitssymptome zeigt, die auf eine Infektion mit dem Coronavirus hindeuten könnten, ruft den Hausarzt an. Dieser stellt die Indikation, meldet den Patienten mit Symptomen bei der Infektionsambulanz an oder faxt eine Überweisung zur Teststelle. Die Mitarbeiter der Teststelle rufen dann den Patienten an und vereinbaren einen Termin für den Test beziehungsweise die Untersuchung. Das Gesundheitsamt der Kreisverwaltung Alzey-Worms sowie die Alzeyer Ärzteschaft weisen ausdrücklich darauf hin, dass Bürger ohne Termin und Überweisung aus organisatorischen Gründen und aus Gründen der Sicherheit abgewiesen werden. 

Nachbarschaftshilfe

Hilfe unter Nachbarn

Viele Nachbarn sind durch die zunehmende Ausbreitung des Coronavirus auf die Solidarität ihrer Mitmenschen angewiesen. Insbesondere ältere und immungeschwächte Personen müssen vor einer Ansteckung geschützt werden.

Tragen Sie einen Teil dazu bei! Hängen Sie diesen Zettel in den Hausflur und tragen Sie sich in die Liste ein. Nachbarn, die Unterstützung benötigen, können sich dann bei Ihnen melden.

Vor dem Quartiersbüro in der Hagenstraße 29 liegt der  Aushang auch zum Mitnehmen aus.

Wir alle können etwas tun, tragen auch Sie Ihren Teil dazu bei!

Aushang Nachbarschaftszettel
  • Nachbarschaftshilfe und Bürgerengagement in der Corona-Pandemie
  • Hinweise, Kontakte und Fördermöglichkeiten

>> Weitere Infos erhalten Sie hier

Hilfsangebote in Alzey und den Stadtteilen

Stadt Alzey

Coronahilfe-Alzey


Alzeyer SPD


Hilfsnetzwerk Röka-Schüler:

Alzey-Dautenheim

Hilfsangebot des Ortsbeirates

  • Einkaufshilfen
  • Kinderbetreuung
  • Fahrten zum Arzt o.ä.

Alzey-Heimersheim

Heimersheimer helfen

  • Einkaufshilfen
  • Rezeptabholung
  • Apothekengänge

Ortsvorsteher Olaf Wilhelm
(06731) 1724
(0171) 2315045
olafwilhelm@t-online.de

Alzey-Schafhausen

Alzey-Weinheim

Kreisweites Angebot

Weitere Maßnahmen der Stadt Alzey

Eingeschränkte Nutzungen von Einrichtungen (Rathaus, Aussegnungshalle und Trauzimmer)

Diese Maßnahme dient insbesondere dem Schutz der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und einer funktionsfähigen Stadtverwaltung. Wir danken für Ihr Verständnis.

Hinweise zur Benutzung des Rathauses:

Besucher des Rathauses wird das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes empfohlen!

  • Die Öffnungszeiten des Rathauses werden bis auf Weiteres nicht eingeschränkt.
  • Um dazu beizutragen, dass sich die Pandemie nach Möglichkeit langsamer ausbreitet und das Gesundheitssystem effektiv auf die besondere Situation reagieren kann, sollten persönliche Vorsprachen bis auf Weiteres nur in dringenden, fristgebundenen oder unaufschiebbaren Angelegenheiten erfolgen.
  • Bitte klären Sie telefonisch mit der jeweiligen Sachbearbeiterin bzw. dem Sachbearbeiter ab, ob ein solch dringender Fall vorliegt. In Fällen, die eine persönliche Vorsprache erfordern, ist eine vorherige telefonische Terminvereinbarung notwendig.
  • Unabhängig davon besteht für Sie zu den gewöhnlichen Bürozeiten jederzeit die Möglichkeit, sich telefonisch, per Mail oder auf dem Postweg an uns zu wenden.

Alle hierzu erforderlichen Informationen finden Sie hier: Kontaktliste

Hinweise zur Benutzung der Aussegnungshalle:

  • Bei Beerdigungen auf den Friedhöfen ist der Kreis der Teilnehmer auf die engsten Familienangehörigen beschränkt.

  • Die Trauerhalle auf dem Hauptfriedhof in Alzey kann für die Durchführung von Trauerfeiern genutzt werden. Für die Durchführung der Trauerfeiern gelten die Bestimmungen für die Durchführung von Gottesdiensten entsprechend. Insbesondere wird die Zahl der Trauergäste auf 22 Personen beschränkt.

  • Die Trauerhallen auf den Friedhöfen in den Stadtteilen sind geschlossen. Die Trauerfeiern finden dort im Rahmen der Beisetzungen an den Gräbern statt.

Hinweise zur Benutzung des Trauzimmers im Rathaus:

  • An standesamtlichen Trauungen dürfen neben den Eheschließenden, der Standesbeamtin oder dem Standesbeamten sowie weiterer für die Eheschließung notwendiger Personen und zwei Trauzeuginnen oder Trauzeugen folgende Personen teilnehmen:

    1. Personen, die mit einem der Eheschließenden im ersten oder zweiten Grad verwandt sind sowie deren Ehegattinnen oder Ehegatten oder Lebenspartnerinnen oder Lebenspartner, und

    2. Personen eines weiteren Hausstands.  

    Für diesen Personenkreis gelten keine Abstandsregelungen und auch keine Personenbegrenzung.  

    Sofern weitere Personen an der Trauzeremonie teilnehmen sollen, bitten wir Sie sich vorher mit dem Standesamt in Verbindung zu setzen.

    Der Teilnahme weiterer Personen steht in der Regel die Personenbegrenzung nach § 1 Abs. 7 der Corona-Bekämpfungs-Verordnung des Landes Rheinland-Pfalz entgegen.

  • Feierlichkeiten im Foyer, im Hochzeitspavillon oder vor den Eingängen des Rathaus können leider nicht zugelassen werden.

Schließung städtischer Einrichtungen

Weiterhin geschlossen bleiben:

  • Galerie im Burggrafiat
  • Jugend- und Kulturzentrum (Juku)

Erreichbarkeit Vollzugsdienst und Standesamt

Erreichbarkeit des Kommunalen Vollzugsdienstes im Hinblick auf die Kontrolle der derzeitigen konktaktreduzierenden Maßnahmen: 

Zur Aufrechterhaltung der öffentlichen Sicherheit und Ordnung ist der kommunale Vollzugsdienst derzeit regelmäßig im Stadtgebiet unterwegs. 

Der Vollzugsdienst ist für Meldungen der Bürgerinnen und Bürger während der regelmäßigen Dienstzeiten unter der Rufnummer 06731 / 495-495 erreichbar. 

Regelmäßige Dienstzeiten des Vollzugsdienstes.

  • Mo bis Fr: 08.00 bis 20.00 Uhr
  • Sa: 12.00 bis 22.00 Uhr
  • So: 14.00 bis 20.00 Uhr 

Anlassbezogen werden die Dienstzeiten ausgedehnt.

Erreichbarkeit außerhalb der regelmäßigen Dienstzeiten:

Außerhalb der oben genannten Zeiten geben Sie Ihre Meldungen bitte unter Tel. 06731/911-0 an die Polizeiinspektion Alzey weiter.


Erreichbarkeit des Standesamts:

Für die Beurkundung bzw. die Zurückstellung der Beurkundung von Sterbefällen ist eine Rufbereitschaft unter 06731/495-656 für das Standesamt eingerichtet. 

Die Rufbereitschaft dient ausschließlich dazu 

  • Sterbefälle von Personen abzuwickeln, die an den Folgen einer COVID 19 – Erkrankung verstorben sind und bei denen eine kurzfristige Bestattung bzw. Einäscherung aus infektionsschutzrechtlichen Gründen zu veranlassen ist.  

Das Ministerium des Innern und für Sport weist darauf hin, dass nach den Bestimmungen des Bestattungsgesetzes (BestG) eine Leiche frühestens 48 Stunden nach Eintritt des Todes bestattet werden darf. Die Erdbestattung oder Einäscherung muss innerhalb von zehn Tagen nach Eintritt des Todes erfolgen. Es ist jedoch zulässig, dass die örtliche Ordnungsbehörde des Bestattungsortes die Bestattung auch vor Ablauf von 48 Stunden nach Eintritt des Todes anordnen kann, wenn gesundheitliche Gefahren zu befürchten sind.   

Auch bei an COVID-19 Verstorbenen besteht noch ein Infektionsrisiko. Um dieses Risiko für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Bestattungsunternehmen und Krematorien möglichst gering zu halten, sollen die Verstorbenen schnellstmöglich erdbestattet oder eingeäschert werden.   

Für die Bestattung sieht das Bestattungsgesetz eine schriftlichen Genehmigung durch die örtliche Ordnungsbehörde des Bestattungsortes vor. Die örtliche Ordnungsbehörde des Bestattungsortes darf die Bestattungsgenehmigung erst erteilen, nachdem ihr der nicht vertrauliche Teil der Todesbescheinigung vorgelegt worden ist mit einem Vermerk des Standesamts, unter welcher Nummer der Sterbefall im Sterbebuch oder im Verzeichnis der angezeigten, aber noch nicht beurkundeten Sterbefälle eingetragen ist.   

Durch die Einrichtung der Rufbereitschaft kann gewährleistet werden, dass die Sterbefälle, die sich an Wochenenden und Feiertagen ereignen, zeitnah angezeigt und in der Folge die für die Bestattungsgenehmigungen erforderlichen Sterbeurkunden oder die Bescheinigungen über die Zurückstellung der Beurkundung ausgestellt werden können.

Bürgermeister-Sprechstunde


Wichtige Infos zum Corona-Virus: Was tun bei Verdacht auf Corona-Erkrankung?

Ansprechpartner bei einer behandlungsbedürftigen grippalen Symptomatik ist der Hausarzt. Der Praxisbesuch oder ein erforderlicher Hausbesuch sollte vorab telefonisch unbedingt abgeklärt werden. Außerhalb der regulären Sprechstunden der niedergelassenen Ärztinnen und Ärzte ist der Ärztliche Bereitschaftsdienst für die ambulante ärztliche Versorgung zuständig, dieser ist unter der Telefonnummer 116117 (ohne Vorwahl) erreichbar.

Für Fachfragen stehen während der Öffnungszeiten der Kreisverwaltung Alzey-Worms auch Experten des Gesundheitsamtes telefonisch unter (06731) 408-7039 zur Verfügung.

Für alle Bürgerinnen und Bürger, die Fragen zum Thema haben, wurde durch das Gesundheitsministerium Rheinland-Pfalz eine Coronavirus-Hotline geschaltet. Unter (0800) 575-8100 werden von Montag bis Donnerstag von 09:00 bis 16:00 Uhr sowie am Freitag von 09:00 bis 12:00 Uhr und am Wochenende von 10:00 bis 15:00 Uhr alle Fragen rund um Corona beantwortet. Auf der Homepage des Ministeriums findet sich außerdem eine gute Übersicht rund um den Corona-Virus. Aktueller Stand, Krankheitsverlauf und Hygienetipps sind dort unter anderem übersichtlich veranschaulicht.

Informationen zum Aussetzen der Ausweisung der internationalen Risikogebiete / besonders betroffenen Gebiete in Deutschland

Seit dem 10.4.2020 weist das Robert Koch-Institut keine internationalen Risikogebiete oder besonders betroffenen Gebiete in Deutschland mehr aus.

COVID-19 ist inzwischen weltweit verbreitet. In einer erheblichen Anzahl von Staaten gibt es Ausbrüche mit zum Teil großen Fallzahlen; von anderen Staaten sind die genauen Fallzahlen nicht bekannt. Ein Übertragungsrisiko besteht daher sowohl in Deutschland als in einer unübersehbaren Anzahl von Regionen weltweit. Das Auswärtige Amt hat inzwischen auch eine weltweite Reisewarnung ausgesprochen. Daher ist es aus epidemiologischer Sicht sinnvoll, die Ausweisung von Risikogebieten auszusetzen.

Länder und Kommunen sollten prüfen, ob Verordnungen und Anordnungen, die sich auf die bisherigen Risikogebiete beziehen, unter Umständen anzupassen sind. Um sich und andere vor Ansteckungen zu schützen, wird aus dem Ausland zurückkehrenden deutschen Touristen weiterhin sehr dringlich geraten, unnötige Kontakte zu vermeiden und 14 Tage zu Hause zu bleiben.

Weitere Informationen finden Sie auf der Internetseite vom Robert-Koch-Institut.

 

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