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Aktuelle Informationen zum Corona-Virus und Maßnahmen in der Stadt Alzey

Informationsportal zum Corona-Virus

Der Schutz und die Gesundheit der Bürgerinnen und Bürger stehen an erster Stelle. Die Lage ist ernst, deswesgen handeln Bund, Länder und Gemeinden entschlossen. Ziel der Maßnahmen ist die Ausbreitung des Coronavirus zu verlangsamen.

Aktuelle Informationen zur Lage und zu den beschlossenen Maßnahmen und den entsprechenden Rechtsgrundlagen finden Sie 


>> im Informationsportal des Landes Rheinland-Pfalz unter www.corona.rlp.de 


>> im Informationsportal des Landkreises-Alzey-Worms unter www.kreis-alzey-worms.de

Allgemeine Tipps und Hinweise / Ausbreitung verlangsamen

Was kann ich tun?

  • Ausbreitung verlangsamen
  • Gefährdete Personen schützen
  • Hygienetipps
  • Wissenswertes

>> Allgemeine Hinweise

>> Ausbreitung verlangsamen

Schulen & Kitas

Vom 16. März 2020 bis zum Ende der rheinland-pfälzischen Osterferien am 17. April 2020 bleiben die Schulen und Kindergärten für einen regulären Betrieb geschlossen. Eine Notbetreuung wird vor Ort ermöglicht. 

  • Notbetreuung
  • Maßnahmen an den Schulen
  • Maßnahmen an den Kitas


>> Weitere Infos erhalten Sie hier

Arbeit

Informationen für Arbeitnehmer und Arbeitgeber zur aktuellen Situation durch das Coronavirus finden Sie hier.

Wirtschaft und Hilfe für Unternehmen

Der Coronavirus wirkt sich auch direkt auf die rheinland-pfälzische Wirtschaft aus. Einer dadurch ausgelösten negativen Entwicklung steuert die Landesregierung entschieden entgegen. Dabei entscheidend ist die Liquiditätssicherung von kleinen und mittleren Unternehmen.

  • Soforthilfe für Selbstständige und kleine Unternehmen
  • Darlehen und Bürgschaften
  • Kurzarbeitergeld
  • Steuerliche Maßnahmen
  • ...viele weitere Maßnahmen

>> Weitere Infos erhalten Sie hier

>> Zu den Antragsunterlagen

Errichtung einer Infektionsambulanz in Alzey ab 30.03.2020

In Alzey wird es ab Montag, 30. März 2020 eine sogenannte Infektionsambulanz geben. Die Ambulanz ist im Bereich der Kabinen des Wartbergstadions (Kaiserstraße) zu finden.

Ziel der Infektionsambulanz soll es sein, die Infekt-Patienten von den anderen zu trennen. Es soll verhindert werden, dass ein mit dem Coronavirus Infizierter, bei dem Covid-19 noch nicht nachgewiesen wurde, zum Hausarzt geht und dort womöglich andere Patienten ansteckt.

Die Alzeyer Allgemeinärzte wollen von Montag bis Freitag in der Infektionsambulanz mit täglich zwei Ärzten von 11.00 bis 14.00 Uhr praxisübergreifend tätig sein. Für die Ausstattung, Gerätschaften und Hilfsmittel sorgen die Ärzte selbst.

Die Infektionsambulanz selbst wird vorerst nicht telefonisch erreichbar sein. Eine Anmeldung für die Infektionsambulanz in Alzey ist nur über die Praxen der Alzeyer Allgemeinärzte möglich, d. h. die Patienten sollen sich zunächst bei ihrem Hausarzt melden, dieser weist dann einen Termin in der Infektionsambulanz zu, sofern eine Untersuchung und eine Behandlung dort als notwendig erachtet wird. Der Termin wird in der jeweiligen Praxis entsprechend online eingebucht.

Auf den Webseiten der jeweiligen Arztpraxen kann vorab ein Fragebogen runtergeladen werden, der ausgefüllt zur Untersuchung mitgebracht werden muss. Die Fragebögen können auch vor Ort ausgehändigt und ausgefüllt werden. Zur Untersuchung sind auf jeden Fall mitzubringen die Krankenversicherungskarte und falls vorhanden ein Medikamentenplan.

Bei der Infektionsambulanz handelt es sich definitiv nicht um eine Corona-Teststelle.

Nachbarschaftshilfe / Helferausweise

Hilfe unter Nachbarn

Viele Nachbarn sind durch die zunehmende Ausbreitung des Coronavirus auf die Solidarität ihrer Mitmenschen angewiesen. Insbesondere ältere und immungeschwächte Personen müssen vor einer Ansteckung geschützt werden.

Tragen Sie einen Teil dazu bei! Hängen Sie diesen Zettel in den Hausflur und tragen Sie sich in die Liste ein. Nachbarn, die Unterstützung benötigen, können sich dann bei Ihnen melden.

Vor dem Quartiersbüro in der Hagenstraße 29 liegt der  Aushang auch zum Mitnehmen aus.

Wir alle können etwas tun, tragen auch Sie Ihren Teil dazu bei!

Aushang Nachbarschaftszettel
  • Nachbarschaftshilfe und Bürgerengagement in der Corona-Pandemie
  • Hinweise, Kontakte und Fördermöglichkeiten

>> Weitere Infos erhalten Sie hier

Corona: Helfer*innen-Ausweis

Zur Vereinfachung der ehrenamtlichen Einkaufshilfen stellt die Stadtverwaltung Alzey ab sofort Helfer*innen in Alzey, die im Rahmen der ehrenamtlich organisierten Nachbarschaftshilfe Einkäufe für Risikopatient*innen erledigen, sogenannte HELFER*INNEN-AUSWEISE aus.

Mit dem kreisweit einheitlichen Dokument bitten die Kommunen den Einzelhandel, von der derzeit oftmals geltenden Abgabelimitierung auf haushaltsübliche Mengen ausnahmsweise abzusehen. Bislang stellte diese Regelung, die Hamsterkäufen entgegenwirken soll, die Ehrenamtlichen, die regelmäßig nicht nur einen Haushalt unterstützen, in den Geschäften vor besondere Herausforderungen.

Sie sind Helfer*in in einer ehrenamtlich organisieren Nachbarschaftshilfe und benötigen einen Ausweis? Bitte wenden Sie sich an die Stadtverwaltung Alzey, Frau Nora Grether, Telefon 06731/495-654 oder Herrn David Strauß 06731/495-664

Hilfsangebote in Alzey und den Stadtteilen

Stadt Alzey

Coronahilfe-Alzey


Alzeyer SPD


Hilfsnetzwerk Röka-Schüler:


Alzey-Dautenheim

Hilfeangebot des Ortsbeirates

  • Einkaufshilfen
  • Kinderbetreuung
  • Fahrten zum Arzt o.ä.


Alzey-Heimersheim

Heimersheimer helfen

  • Einkaufshilfen
  • Rezeptabholung
  • Apothekengänge


Alzey-Schafhausen


Alzey-Weinheim


Kreisweites Angebot:

Kostenlose Lebensmittel für Bedürftige und sonstige Tafel-Berechtigte

Lebensmittel für Bedürftige

Landkreis und DRK initiieren Hilfsaktion / Spendenkonto

In diesen Tagen der Corona-Krise gibt es viel Hilfsbereitschaft und Zusammenhalt in der Bevölkerung. Hierzu möchte auch Landrat Heiko Sippel im Zusammenhang mit Bedürftigen, die sonst die Lebensmittelausgabe der Alzeyer Tafel genutzt haben, aufrufen. Denn die wichtige Hilfeeinrichtung hat vorübergehend geschlossen. Das Risiko, selbst an Corona zu erkranken, ist für den großen Stab der ehrenamtlich Mitarbeitenden zu groß. Nahezu alle gehören zu dem gefährdeten Personenkreis der über 60-Jährigen. Für die Menschen, die sonst ihre Lebensmittel von der Tafel beziehen können, bedeutet dies einen großen Einschnitt. Um schnellstmöglich zu helfen und die Nutzer der Alzeyer Tafel wieder unentgeltlich mit Lebensmitteln zu versorgen, hat die Kreisverwaltung Alzey-Worms in Kooperation mit dem DRK Kreisverband Alzey eine Hilfsaktion initiiert. Bereits ab Freitag 3. April, erhalten Menschen, die sonst die Alzeyer Tafel nutzen, wöchentlich ein Lebensmittel-Paket.

Um ein solches Paket zu erhalten, rufen Bürgerinnen und Bürger, die tafelberechtigt sind, den zuständigen Pflegestützpunkt an, versichern dort, dass sie zu den Berechtigten gehören und nennen ihre Kontaktdaten. Mit ihrem Einverständnis werden diese Daten dann an das DRK weitergegeben. „Das von Helferinnen und Helfern des DRK mit Grundnahrungsmitteln im Wert von zehn Euro gefüllte Paket, wird kostenfrei geliefert“, informiert der Geschäftsführer des DRK-Kreisverbands Alzey, Norbert Günther. Zum Personenkreis der Tafel-Berechtigten gehören: Leistungsempfänger von SGB II-Leistungen des Jobcenters oder des Sozialamtes nach SGB XII (Grundsicherung oder Hilfe zum Lebensunterhalt) sowie auch Leistungsempfänger nach dem Asylbewerberleistungsgesetz. Weiterhin Bezieher von BaföG oder Wohngeld.

Um die notwendigen Lebensmittel finanzieren zu können, hat das DRK ein Spenden-Konto eingerichtet. Der Mindestbetrag für ein Paket beträgt zehn Euro. Natürlich ist es auch möglich, zum Beispiel 50 Euro zu spenden, um so fünf dieser Pakete für eine ganze Familie zu ermöglichen. Bürgerinnen und Bürger, die spenden wollen, können dies an folgendes Konto tun: DRK-Kreisverband Alzey e. V, IBAN: DE 62 5535 0010 0004 044400, BIC: MALADE51WOR, Spendenzweck: Lebensmittel.  Spenden können bis zu einer Größenordnung bis 200 Euro auch ohne Spendenbescheinigung steuerlich geltend gemacht werden. Ein nach der Corona-Krise auf diesem Konto eventuell verbleibender Rest-Betrag wird an die Alzeyer Tafel gespendet, die nach der Krise sicher wieder ihren Dienst aufnehmen wird. Landrat Sippel betont, dass es sich hier nicht um ein Konkurrenz-Angebot zur Tafel handelt, sondern nur um eine zeitlich befristete Alternative für die Zeit der Krise, bis die Alzeyer Tafel wieder ihre Arbeit aufnehmen kann.

Kontaktdaten der Pflegestützpunkte (PSP):

PSP Alzey/Alzey-Land: Heike Selmikeit, Tel.  06731/4966972; PSP Wonnegau/Monsheim/Eich, Katharina Wegener, Tel.: 06242/ 9907631 oder Sabine Scriba, Tel.:  06242/9127706; PSP Wörrstadt/Wöllstein, Sonja Hill, Tel.: 06732/9329495 oder Carmen Mitsch, Tel.: 06732/ 9336870.

Interessierte, die gerne ein Lebensmittel-Paket hätten, sollen sich bei dem für sie zuständigen Pflegestützpunkt oder dem Bürgertelefon der Kreisverwaltung 06731/408-5555 melden.

Vielen Dank!

Lebensmittel-Pakete für Bedürftige
Lebensmittel-Pakete für Bedürftige
Spendenkonto

Fallzahlen und Fachinformationen

  • Überblick Rheinland-Pfalz
  • Aktueller Stand Fallzahlen

>> Weitere Infos erhalten Sie hier

Weitere Maßnahmen der Stadt Alzey

Schließung weiterer Einrichtungen

Entsprechend der Kitas und Schulen, werden bis zum Ende der Osterferien am 17.4. weiterhin geschlossen:

  • Sporstätten (Sporthallen und Sportplätze)
  • Spielpätze
  • Galerie im Burggrafiat
  • Stadtbücherei
  • Museum
  • Tourist-Information Alzeyer Land und Rheinhessische Schweiz
  • Jugend- und Kulturzentrum (Juku)

Eingeschränkte Nutzungen von Einrichtungen (Rathaus, Aussegnungshalle und Trauzimmer)

Diese Maßnahme dient insbesondere dem Schutz der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und einer funktionsfähigen Stadtverwaltung. Wir danken für Ihr Verständnis.

Hinweise zur Benutzung des Rathauses:

  • Die Öffnungszeiten des Rathauses werden bis auf Weiteres nicht eingeschränkt.
  • Möglichst viele Mitarbeitende sollen ab sofort im Back-Office oder im Home-Office (Telearbeit) arbeiten, um bei einem Infektionsfall mit anschließender Quarantäne der Verwaltungsmitarbeiter einen Notdienst gewährleisten zu können.
  • Um dazu beizutragen, dass sich die Pandemie nach Möglichkeit langsamer ausbreitet und das Gesundheitssystem effektiv auf die besondere Situation reagieren kann, sollten persönliche Vorsprachen bis auf Weiteres nur in dringenden, fristgebundenen oder unaufschiebbaren Angelegenheiten erfolgen.

Bitte klären Sie telefonisch mit der jeweiligen Sachbearbeiterin bzw. dem Sachbearbeiter ab, ob ein solch dringender Fall vorliegt.

  • Unabhängig davon besteht für Sie zu den gewöhnlichen Bürozeiten jederzeit die Möglichkeit, sich telefonisch, per Mail oder auf dem Postweg an uns zu wenden.

Alle hierzu erforderlichen Informationen finden Sie hier: Kontaktliste

Hinweise zur Benutzung des Aussegnungshalle:

  • Bei Beerdingungen/Trauerfeiern in der Aussegnungshalle auf dem Friedhof Alzey ist der Kreis der Teilnehmer auf die engsten Familienangehörigen beschränkt.
  • Die Trauerhallen in Weinheim und Heimersheim sind geschlossen. Die Trauerfeiern finden dort im Rahmen der Beisetzungen an den Gräbern statt.

Hinweise zur Benutzung des Trauzimmers im Rathaus:

  • Bei Trauungen wird der Kreis der Teilnehmer im Trauzimmer auf das Brautpaar und den Standesbeamten begrenzt.
  • Feierlichkeiten im Foyer, im Hochzeitspavillon oder
    vor den Eingängen des Rathaus können leider nicht zugelassen werden.

Erreichbarkeit Vollzugsdienst und Standesamt

Erreichbarkeit des Kommunalen Vollzugsdienstes im Hinblick auf die Kontrolle der derzeitigen konktaktreduzierenden Maßnahmen: 

Zur Aufrechterhaltung der öffentlichen Sicherheit und Ordnung ist der kommunale Vollzugsdienst derzeit regelmäßig im Stadtgebiet unterwegs. 

Der Vollzugsdienst ist für Meldungen der Bürgerinnen und Bürger während der regelmäßigen Dienstzeiten unter der Rufnummer 06731 / 495-495 erreichbar. 

Regelmäßige Dienstzeiten des Vollzugsdienstes.

  • Mo bis Fr: 08.00 bis 20.00 Uhr
  • Sa: 12.00 bis 22.00 Uhr
  • So: 14.00 bis 20.00 Uhr 
Anlassbezogen werden die Dienstzeiten ausgedehnt.

Erreichbarkeit an Ostern:
Die Erreichbarkeit des kommunalen Vollzugsdienstes ist auch über die anstehenden Osterfeiertage sichergestellt.

Erreichbarkeit außerhalb der regelmäßigen Dienstzeiten:

Außerhalb der oben genannten Zeiten geben Sie Ihre Meldungen bitte unter Tel. 06731/911-0 an die Polizeiinspektion Alzey weiter.


Erreichbarkeit des Standesamts:

Für die Beurkundung bzw. die Zurückstellung der Beurkundung von Sterbefällen ist eine Rufbereitschaft unter 06731/495-656 für das Standesamt eingerichtet. 

Die Rufbereitschaft dient ausschließlich dazu 

  • Sterbefälle von Personen abzuwickeln, die an den Folgen einer COVID 19 – Erkrankung verstorben sind und bei denen eine kurzfristige Bestattung bzw. Einäscherung aus infektionsschutzrechtlichen Gründen zu veranlassen ist.  

Das Ministerium des Innern und für Sport weist darauf hin, dass nach den Bestimmungen des Bestattungsgesetzes (BestG) eine Leiche frühestens 48 Stunden nach Eintritt des Todes bestattet werden darf. Die Erdbestattung oder Einäscherung muss innerhalb von zehn Tagen nach Eintritt des Todes erfolgen. Es ist jedoch zulässig, dass die örtliche Ordnungsbehörde des Bestattungsortes die Bestattung auch vor Ablauf von 48 Stunden nach Eintritt des Todes anordnen kann, wenn gesundheitliche Gefahren zu befürchten sind.   

Auch bei an COVID-19 Verstorbenen besteht noch ein Infektionsrisiko. Um dieses Risiko für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Bestattungsunternehmen und Krematorien möglichst gering zu halten, sollen die Verstorbenen schnellstmöglich erdbestattet oder eingeäschert werden.   

Für die Bestattung sieht das Bestattungsgesetz eine schriftlichen Genehmigung durch die örtliche Ordnungsbehörde des Bestattungsortes vor. Die örtliche Ordnungsbehörde des Bestattungsortes darf die Bestattungsgenehmigung erst erteilen, nachdem ihr der nicht vertrauliche Teil der Todesbescheinigung vorgelegt worden ist mit einem Vermerk des Standesamts, unter welcher Nummer der Sterbefall im Sterbebuch oder im Verzeichnis der angezeigten, aber noch nicht beurkundeten Sterbefälle eingetragen ist.   

Durch die Einrichtung der Rufbereitschaft kann gewährleistet werden, dass die Sterbefälle, die sich an Wochenenden und Feiertagen ereignen, zeitnah angezeigt und in der Folge die für die Bestattungsgenehmigungen erforderlichen Sterbeurkunden oder die Bescheinigungen über die Zurückstellung der Beurkundung ausgestellt werden können.    

Sonstiges

  • Ehe- und AltersjubiläenPersönliche Besuche des Bürgermeisters und der Beigeordneten anlässlich von Ehe- und Altersjubiläen werden bis auf Weiteres ausgesetzt.  
  • Wochenmarkt: Der Alzeyer Wochenmarkt (jeden Samstag von 7-13 Uhr) auf dem Obermarkt, findet statt. Der Wochenmarkt dient der Nahversorgung und ist daher dem Lebensmitteleinzelhandel gleichzusetzen. 

Wichtige Infos zum Corona-Virus: Was tun bei Verdacht auf Corona-Erkrankung?

Ansprechpartner bei einer behandlungsbedürftigen grippalen Symptomatik ist der Hausarzt. Der Praxisbesuch oder ein erforderlicher Hausbesuch sollte vorab telefonisch unbedingt abgeklärt werden. Außerhalb der regulären Sprechstunden der niedergelassenen Ärztinnen und Ärzte ist der Ärztliche Bereitschaftsdienst für die ambulante ärztliche Versorgung zuständig, dieser ist unter der Telefonnummer 116117 (ohne Vorwahl) erreichbar.

Für Fachfragen stehen während der Öffnungszeiten der Kreisverwaltung Alzey-Worms auch Experten des Gesundheitsamtes telefonisch unter (06731) 408-7039 zur Verfügung.

Für alle Bürgerinnen und Bürger, die Fragen zum Thema haben, wurde durch das Gesundheitsministerium Rheinland-Pfalz eine Coronavirus-Hotline geschaltet. Unter (0800) 575-8100 werden von Montag bis Donnerstag von 09:00 bis 16:00 Uhr sowie am Freitag von 09:00 bis 12:00 Uhr und am Wochenende von 10:00 bis 15:00 Uhr alle Fragen rund um Corona beantwortet. Auf der Homepage des Ministeriums findet sich außerdem eine gute Übersicht rund um den Corona-Virus. Aktueller Stand, Krankheitsverlauf und Hygienetipps sind dort unter anderem übersichtlich veranschaulicht.

Hinweise für Reiserückkehrer aus Risikogebieten

Personen, die sich in Risikogebieten (Liste des Robert Koch-Instituts unter RKI-Risikogebiete) aufgehalten haben oder Kontakt mit einer an dem neuen Coronavirus erkrankten Person (positiv getestete Person) hatten, und bis 14 Tage nach der Rückkehr bzw. dem Kontakt grippeartige Krankheitssymptome entwickeln, sollten Kontakt zu ihrem Hausarzt suchen. Nehmen Sie unter dem Hinweis auf den Aufenthalt in einem Risikogebiet telefonisch Kontakt zu Ihrem Hausarzt oder dem kassenärztlichen Notdienst (Telefon 116117) auf.

Aus Vorsichtsgründen sollten Erkrankte die Kontakte zu Mitmenschen so weit wie möglich einschränken. Vorsichtsmaßnahmen, um das Risiko einer Ansteckung zu mindern: Einfache Hygienemaßnahmen tragen im Alltag dazu bei, sich und andere vor ansteckenden Infektionskrankheiten zu schützen. Wie bei Influenza und anderen Atemwegserkrankungen schützen das Einhalten der Husten- und Nies-Etikette sowie eine gute Händehygiene auch vor einer Übertragung des neuartigen Coronavirus. Diese Maßnahmen sind auch in Anbetracht der Grippewelle überall und jederzeit angeraten. Ein Mundschutz wird für gesunde Personen in der Regel nicht empfohlen, da damit kein sicherer Schutz vor einer Ansteckung erreicht werden kann.

 

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